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VC Wiesbaden ohne US-Neuzugänge beim Trainingsstart

03.08.2020 - Ohne ihre beiden amerikanischen Neuzugänge sind die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden am Montag in die offizielle Vorbereitung auf die im Oktober beginnende Saison gestartet. Zuspielerin Ashley Evans und Mittelblockerin Anna Wruck waren am Sonntag zwar in Frankfurt gelandet. Nach zwei negativen Corona-Tests vor dem Abflug in den USA und nach der Ankunft in Deutschland müssen sich die beiden Spielerinnen am Mittwoch aber noch einer weiteren Untersuchung unterziehen. Sollte diese ebenfalls ohne Befund sein, dürfen sie einen Tag später ins Teamtraining einsteigen.

  • Ein Volleyball-Spiel. Foto: Sebastian Kahnert/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Volleyball-Spiel. Foto: Sebastian Kahnert/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ihre neuen Mannschaftskolleginnen beim Tabellenneunten der vergangenen, wegen der Pandemie abgebrochenen Spielzeit übten bereits seit Mai in zwei Gruppen miteinander. Nach einem zweiwöchigen Urlaub hofft Cheftrainer Christian Sossenheimer darauf, dass ein normales Training in den nächsten Tagen wieder möglich sein wird. Bislang war das Blocken am Netz wegen der geltenden Abstandsregeln noch verboten.

»Wir haben viel Annahme geübt« und an der Technik gearbeitet», sagte der Coach. Letzteres sei zu diesem Zeitpunkt üblich, «aber wir hätten gern ein bisschen früher mit komplexeren Dingen begonnen».

Aus wirtschaftlichen Gründen will der VCW die Saison nur mit elf statt zwölf Spielerinnen bestreiten. Neben den zwei Amerikanerinnen wurde der Kader nach vier Abgängen noch durch die bislang in der zweiten Mannschaft aktive Zuspielerin Pauline Schultz ergänzt.

Ungewöhnlich an der Aufstellung ist, dass der VCW sich eine Außenangreiferin spart, aber über zwei Diagonalspielerinnen verfügt. »Die hatten beide noch einen Vertrag«, erklärt Sossenheimer. Frauke Neuhaus muss sich deshalb darauf einstellen, gegebenenfalls in der Annahme auszuhelfen.

Geschäftsführer Christopher Fetting plant mit einem Etat in Höhe von 1,15 Millionen Euro. Das wären etwa 20 Prozent weniger als im Vorjahr. Einige Partner mussten ihr Engagement zurückschrauben, zudem fehlt ein Trikot- und Hauptsponsor. Auch mit Zuschauereinnahmen lässt sich nach Angaben des Managers schwer kalkulieren, da noch nicht feststeht, ob welche und wenn ja, wie viele bei den Heimspielen in der Sporthalle am Platz der deutschen Einheit dabei sein dürfen.

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