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Wehen Wiesbaden nach Sieg erleichtert: 2:0 gegen Osnabrück

27.09.2019 - Am achten Spieltag schafft Wehen Wiesbaden endlich den ersehnten ersten Sieg in der 2. Fußball-Bundesliga. Es war keine Glanzleistung, aber ein aufopferungsvoller Kampf gegen biedere Gäste aus Osnabrück.

  • Spieler von SV Wehen Wiesbaden feiern den Treffer von Niklas Dams (M) zum 1:0. Foto: Thomas Frey/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Spieler von SV Wehen Wiesbaden feiern den Treffer von Niklas Dams (M) zum 1:0. Foto: Thomas Frey/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wiesbaden (dpa/lhe) - Trainer Rüdiger Rehm rannte nach der Entscheidung wie befreit auf den Rasen. Die Spieler des SV Wehen Wiesbaden herzten sich. Mit 2:0 (1:0) gewannen die Hessen am Freitagabend das Duell der Aufsteiger gegen den VfL Osnabrück und feierten am achten Spieltag endlich den ersehnten ersten Zweitliga-Sieg. «Uns sind extrem viele Steine von Herzen gefallen. Wir sind glücklich, nehmen es mit und genießen das Wochenende», sagte Rehm erleichtert.

Die Tore vor 3723 Zuschauern in der Brita Arena schossen Niklas Dams (23. Minute) und Manuel Schäffler (83.). Mit vier Punkten bleiben die Hessen am 8. Spieltag aber vorerst Tabellenletzter.

Dabei begann der Abend denkbar schlecht. Bereits nach drei Minuten musste Torwart Jan-Christoph Bartels bei seinem Debüt verletzt vom Feld. «Das ist eine unheimliche Tragik», sagte Rehm danach. Lukas Watkowiak übernahm und das Team steckte den Schockmoment weg. Wehen agierte geschlossen, aggressiv und stand endlich einmal sicher in der Defensive.

Als nach 23 Minuten Dams die Ecke von Stefan Aigner verwertete, wurde die Mühe belohnt. Aigner selbst verpasste zehn Minuten später das 2:0. Moritz Kuhn scheiterte mit einem Freistoß aus 20 Metern an der Latte (37.).

Nach der Pause hatte wiederum Wehen die besseren Möglichkeiten, war aber nicht zwingend genug. Osnabrück hingegen sorgte kaum für Gefahr, selbst als sich die Gastgeber zurückzogen und nur noch gelegentlich konterten, blieb der VfL harmlos. Schäffler sorgte für die Entscheidung. «Wir haben es als Mannschaft gelöst», resümierte der Torjäger.

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