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Zeugenaussage von Lübcke-Sohn erwartet

28.07.2020 - Im Prozess um den gewaltsamen Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke vor dem Oberlandesgericht Frankfurt (OLG) wird heute (10.00 Uhr) die Zeugenaussage eines Sohnes des Opfers erwartet. Der CDU-Politiker war im Juni 2019 erschossen auf der Terrasse seines Wohnhauses gefunden worden. Wegen der Tat muss sich der Deutsche Stephan Ernst verantworten, dem die Anklage vorwirft, den Mord aus einer rechtsextremistischen Gesinnung heraus begangen zu haben. Der zweite Angeklagte, Markus H., steht wegen Beihilfe vor Gericht.

  • Der Eingang zum Oberlandesgericht in Frankfurt. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Eingang zum Oberlandesgericht in Frankfurt. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der seit Mitte Juni unter hohen Sicherheitsvorkehrungen laufende Prozess war am Montag nach einer dreiwöchigen Sommerpause wieder aufgenommen worden. Der Verhandlungstag war von einem Streit der beiden Verteidiger Ernsts geprägt. Ernst beantragte, seinen bisherigen Pflichtverteidiger Frank Hannig abzuberufen. Die Entscheidung darüber könnte am Dienstag bekanntgegeben werden.

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