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170 «Sachen» bei erlaubten 70: Auto beschlagnahmt

22.02.2021 - Ein 32-jähriger Autofahrer hat vor den Augen der Polizei so stark aufs Gaspedal getreten, dass sein Führerschein und sein Wagen beschlagnahmt wurden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, raste er am Freitag mit 114 Stundenkilometern durch eine 30-er-Zone an einer Baustelle und rauschte trotz Überholverbots an einem Video-Wagen der Polizei vorbei. Wenig später war er den Angaben zufolge auf der Landesstraße 35 bei Klempenow (Mecklenburgische Seenplatte) mit mehr als 170 Stundenkilometern statt der erlaubten 70 km/h unterwegs.

  • Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nachdem der Fahrer aus dem Kreis Vorpommern-Greifswald in einer weiteren Ortschaft mit 150 statt 50 «Sachen» gemessen wurde, sei er angehalten worden. Die Beamten beschlagnahmten nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft den Wagen und stellten auch den Führerschein sicher. Es bestehe der Verdacht, dass der 32-Jährige ein Rennen gegen die Besatzung des Videowagens gefahren habe. Der Ertappte habe «widersprüchliche Angaben» gemacht. Nun müsse ein Richter entscheiden, was mit Auto und Führerschein passiert.

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