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170 Millionen Euro als Corona-Soforthilfen

17.04.2020 - In Mecklenburg-Vorpommern hat nach Angaben des Wirtschaftsministeriums bislang fast die Hälfte aller Antragsteller Geld aus der Corona-Soforthilfe erhalten. Bis Donnerstagabend habe das Landesförderinstitut Zahlungen an 16 294 Selbstständige und Unternehmen angewiesen. Insgesamt seien rund 170 Millionen Euro als nicht rückzahlbare Zuschüsse ausgereicht worden, teilte das Ministerium am Freitag mit. Nach dessen Angaben gehen derzeit kaum noch neue Anträge ein. Die Gesamtzahl wuchs von Mittwoch bis Donnerstag um lediglich 10 auf nunmehr 34 290. Die Zahl der Bewilligungen stieg im gleichen Zeitraum um fast 1200.

  • Harry Glawe (CDU), Wirtschafts- und Gesundheitsminister von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Stefan Sauer/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Harry Glawe (CDU), Wirtschafts- und Gesundheitsminister von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Stefan Sauer/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wie Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) sagte, entfielen rund 80 Prozent aller bewilligten Anträge auf Soforthilfe auf Selbstständige und kleine Firmen mit bis zu zehn Beschäftigten. Die Höchstförderung beträgt dabei 15 000 Euro. Dabei geht das Land in Vorleistung. Denn für Kleinfirmen gewährt der Bund die Hilfen. Größere Unternehmen werden vom Land unterstützt. Für Zuschüsse, Darlehen und Kreditbürgschaften hatte die Landesregierung einen MV-Schutzfonds über 1,1 Milliarden Euro aufgelegt.

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