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AfD kritisiert Zwangsschließung von Bau- und Gartenmärkten

24.03.2020 - Statt Schließung der Baumärkte und Umstellung auf Lieferservice schlägt die AfD im Schweriner Landtag strikte Zugangsregeln für diese Verkaufseinrichtungen vor. «Um das Infektionsrisiko für die Bürger in Baumärkten gering zu halten, sollte lediglich eine bestimmte Anzahl an Kunden, unter Beachtung des Sicherheitsabstandes, den Markt betreten dürfen. Für die Baumärkte und die Wirtschaft ist es allemal sinnvoller, Mitarbeiter als «Aufpasser» abzustellen als keinen Umsatz zu machen», erklärte AfD-Fraktionschef Nikolaus Kramer am Dienstag in Schwerin.

  • Nikolaus Kramer, Fraktionschef der AfD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, spricht im Landtag. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Nikolaus Kramer, Fraktionschef der AfD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, spricht im Landtag. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nach seiner Auffassung ist die am Montag von der Landesregierung verfügte Schließung von Bau- und Gartenmärkten überzogen. «Es muss den Bürgern weiterhin möglich sein, kleinere bauliche Maßnahmen und handwerkliche Tätigkeiten ausführen zu können und dafür in den Baumärkten des Landes einkaufen zu dürfen», forderte Kramer. Zudem seien in Zeiten von Quarantäne und Kontaktsperre Garten- und Heimarbeit «eine willkommene Abwechslung, um einem «Lagerkoller» vorzubeugen».

Gewerbliche Kunden werden dem Beschluss der Landesregierung zufolge in Garten- und Baumärkten weiterhin bedient. Für Privatkunden dürfen die Märkte Liefer- und Abholdienste einrichten. Damit sollen soziale Kontakte weiter reduziert und die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt werden.

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