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Afrikanische Schweinepest: Schlupp empfiehlt Versicherung

06.12.2019 - Schwerin (dpa/mv) - Die CDU-Landwirtschaftsexpertin Beate Schlupp hat Landwirten zu einer Versicherung gegen mögliche Schäden durch die Afrikanische Schweinepest geraten. «Bei Ausbruch werden Sperrbezirke eingerichtet, in denen nicht nur der Handel mit Schweinen, sondern auch mit Futtermitteln eingeschränkt werden kann. In so einem Fall kann sich für einen Betrieb schnell die Existenzfrage stellen», sagte Schlupp am Freitag. Versicherungsunternehmen bieten sogenannte Ertragsschadensversicherungen auch im Fall von Tierseuchen an.

  • Ein Warnschild zur Afrikanischen Schweinepest am Eingang eines Landwirtschaftsbetriebs. Foto: Ronald Bonß/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Warnschild zur Afrikanischen Schweinepest am Eingang eines Landwirtschaftsbetriebs. Foto: Ronald Bonß/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Des Weiteren forderte sie, den Handel mit Wildfleisch aus Polen zu unterbinden. Dem Berliner Wildhandelsunternehmen Polfood GmbH zufolge ist aufgrund der Schweinepest in Polen derzeit kein Wildschweinfleisch auf dem Markt. Polfood habe in diesem Jahr noch kein einziges Wildschwein nach Deutschland eingeführt. Wegen der Krankheit und den Sperrzonen sei die Ware knapp. Das betreffe das Fleisch von Haus- wie Wildschweinen. Derzeit werde eher Schweinefleisch aus Deutschland nach Polen verkauft.

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