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Am Strand von Warnemünde: 230 Sportler kämpfen beim DLRG Cup

19.07.2019 - Warnemünde (dpa/mv) - Die Wettkämpfe beim 23. Internationalen DLRG Cup im Rettungsschwimmen sind am Freitag fortgesetzt worden. Am Start in Warnemünde sind noch bis Samstag 230 Vereinssportler aus Deutschland, Belgien, Dänemark, Schweden, der Schweiz und den Niederlanden. Entgegen der Prognose sei das Wetter gut gewesen, sagte der DLRG-Sprecher Christopher Dolz. «Über den Wind freuen sich die Sportler. So ein Ententeich ist doch eher langweilig. Mit ein bisschen Welle macht der Wettkamp mehr Spaß.»

  • Eine Rettungsschwimmerin der DLRG steht vor dem Fenster eines Wachturms. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Rettungsschwimmerin der DLRG steht vor dem Fenster eines Wachturms. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Königsdisziplin beim DLRG Cup ist der sogenannte «Oceanman»- beziehungsweise «Oceanwoman»-Wettbewerb. Dabei müssen die Athleten 300 Meter Schwimmen sowie 400 Meter auf dem Rettungsbrett und 500 Meter auf dem Rettungskajak zurücklegen.

Der DLRG Cup gilt als die wichtigste Veranstaltung ihrer Art für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Er sei auch ein wichtiges Element der Nachwuchsgewinnung, sagte ein Sprecher. Einer Statistik zufolge retteten die DRLG-Angehörigen im vergangenen Jahr bundesweit 974 Menschen das Leben. Allerdings starben bei Badeunfällen auch mindestens 504 Menschen. Der überwiegende Teil an nicht überwachten Gewässern.

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