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Auseinandersetzung in Stralsund: Staatsschutz ermittelt

23.09.2019 - Stralsund (dpa/mv) - In der Altstadt von Stralsund sollen sich zwei Gruppen von Ausländern und Deutschen bepöbelt und mit Steinen beworfen haben. Bei dem Vorfall am frühen Sonntagmorgen niemand verletzt, aber der genaue Ablauf ist noch nicht geklärt. Der Staatsschutz sei eingeschaltet. Die Polizei ermittelt «von Amts wegen» wegen des Versuchs der wechselseitigen gefährlichen Körperverletzung.

  • Das Blaulicht an einem Polizeiauto. Foto: Patrick Pleul/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Blaulicht an einem Polizeiauto. Foto: Patrick Pleul/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ermittelt wurden bisher kurz danach in der Nähe des Tatorts zwei deutsche Verdächtige, die aber keine Angaben gemacht hätten, und ein 22 Jahre alter Tunesier. Dieser habe die Flucht seiner Gruppe bestätigt. Einige Zeugen hatten die Polizei gerufen, da gegen 4.30 Uhr angeblich Ausländer durch die Straße gehetzt wurden.

Nach ersten Angaben dieser Zeugen sollen fünf Einheimische drei afrikanisch aussehende Männer verfolgt und ausländerfeindliche Parolen gerufen haben. Nach Steinwürfen von beiden Seiten seien die Verfolgten mit einem Auto geflüchtet. Ein weiterer Zeuge habe berichtet, dass die Einheimischen von der Gruppe Ausländer anfangs bepöbelt worden seien. Danach seien wechselseitig Steine geflogen.

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