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Befürchtete Staus zur Küste bleiben aus

23.06.2019 - Viele Autofahrer standen am Wochenende im Stau - aber in Richtung Ostseeküste waren weniger Fahrzeuge unterwegs als befürchtet. Auch bei Hamburg blieb der befürchtete Verkehrskollaps aus.

  • Ein Schild weist auf eine Baustelle hin. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Schild weist auf eine Baustelle hin. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Neubrandenburg/Rostock (dpa/mv) - Die befürchteten Urlauberstaus auf den Straßen in Richtung Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern sind am Wochenende ausgeblieben. Behinderungen gab es unter anderem an der Behelfsbrücke der A20 bei Tribsees und auf der B105 zwischen Wismar und Kröpelin. Am Sonntag staute sich der Verkehr nach zwei Unfällen auf der A20 bei Strasburg sowie zwischen Neubrandenburg und Altentreptow. Dort war die Fahrbahn in Richtung Lübeck zwei Stunden gesperrt.

Auf den Zufahrtsstraßen zu den Inseln Rügen und Usedom rollte der Verkehr normal. Dort war mit mehr Fahrzeugen gerechnet worden, nachdem in Berlin und Brandenburg als ersten Bundesländern die Schulferien begonnen haben. Am kommenden Wochenende starten in weiteren Bundesländern die Ferien; unter anderem in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Bei Hamburg hat die Vollsperrung der A1 zwischen dem Dreieck Hamburg-Süd und dem Kreuz Hamburg-Ost für einen Brückenabriss auf der B5 die Geduld einiger Autofahrer auf die Probe gestellt. Im Raum Hamburg kam es zu mehreren Kilometern Stau und stockendem Verkehr. Der befürchtete Verkehrskollaps blieb jedoch weitgehend aus, wie die Verkehrsleitzentrale am Sonntag mitteilte. «Für das, was wir befürchtet hatten, gab es relativ wenig Staus», sagte ein Sprecher. Am Samstag hatte sich die Sperrung insbesondere auf die Autobahn 24 ausgewirkt. Ab dem Kreuz Hamburg-Ost staute sich der Verkehr in Richtung Hamburg zwischenzeitlich auf bis zu acht Kilometer.

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