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Betrunkene Autofahrerinnen beschäftigen Polizei

10.07.2020 - Eine Alkoholfahrt einer 48-jährigen Frau in Schwerin, die sich auch nicht durch einen beherzt eingreifenden Passanten hatte stoppen lassen, hat am Donnerstagabend in der Ausnüchterungszelle ihr Ende gefunden. Die Frau war einem Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes aufgefallen, der einen Passanten bat, die Polizei zu informieren, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Dies habe dann dessen Freund übernommen, während sich der Passant dem anfahrenden Fahrzeug der Frau in den Weg stellte.

  • Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße. Foto: Carsten Rehder/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße. Foto: Carsten Rehder/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Frau sei dennoch weitergefahren, habe dabei den zur Seite springenden Mann mit dem Außenspiegel gerammt und sei anschließend gegen einen Pfeiler gefahren. Die Besatzung des alarmierten Streifenwagens habe die Frau wenig später gestoppt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,23 Promille. Nach Beleidigungen und Drohungen auf der Polizeiwache sei die Frau vorsorglich für mehrere Stunden in der Ausnüchterungszelle untergebracht worden. Der Führerschein wurde beschlagnahmt, ein Fahrverbot ausgesprochen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

1,79 Promille stellten Beamte bei einer Frau fest, die am späten Donnerstagabend bei Grabow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) mit ihrem Auto im Straßengraben gelandet war. Die 36-Jährigen sei unverletzt geblieben, der erheblich demolierte Wagen habe abgeschleppt werden müssen. Auch gegen diese Fahrerin wurde Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.

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