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Bildungsministerin Karliczek besucht Wendelstein 7-X

26.02.2019 - Greifswald (dpa/mv) - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat im Rahmen ihrer Länderreise in Greifswald den Fusionsreaktor Wendelstein 7-X besucht. Gemeinsam mit ihrer Amtskollegin aus Mecklenburg-Vorpommern, Birgit Hesse (SPD), besuchte sie am Dienstag das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und informierte sich über den aktuellen Stand der Fusionsforschung. «Es ist ein wichtiger Punkt, dass Grundlagenforschung nicht immer etwas für eine Generation ist», sagte Karliczek angesichts der langen Dauer der Forschung. Nach Angaben des Instituts wird die Fusionstechnologie vor 2050 nichts zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen können.

  • Anja Karliczek mit der wissenschaftlichen Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik, Sibylle Günter (l-r). Foto: Stefan Sauer © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Anja Karliczek mit der wissenschaftlichen Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik, Sibylle Günter (l-r). Foto: Stefan Sauer © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Hesse sagte, die Arbeit an Wendelstein 7-X müsse besser kommuniziert werden. Vielen Menschen sei nicht klar, was dort passiere und warum das so teuer sei. Dabei könne das Ziel emissionsfreier Energieerzeugung nicht durch erneuerbare Energien allein erreicht werden. Anschließend stand für Karliczek ein Besuch der Universität Greifswald auf dem Programm.

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