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Boote auf Usedom gezielt in Brand gesteckt: Tätersuche läuft

13.11.2019 - Usedom (dpa/mv) - Das Feuer, bei dem am Wochenende zwei Boote auf der Ostsee-Insel Usedom (Vorpommern-Greifswald) zerstört wurden, ist vorsätzlich gelegt worden. Das hat die Untersuchung eines Gutachters ergeben, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch in Anklam erklärte. Damit werde nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung ermittelt. Hinweise auf einen Tatverdächtigen gebe es noch nicht.

  • Blaulichter leuchten auf einem Streifenwagen. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Blaulichter leuchten auf einem Streifenwagen. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Segelboot und das Motorboot hatten auf zwei getrennt voneinander abgestellten Bootsanhängern auf einem Parkplatz in der Stadt Usedom gestanden, wo weitere Boote lagerten. Sie hätten später in ein Winterlager gezogen werden sollen. Das Feuer war Polizei und Feuerwehr am frühen Samstagmorgen gemeldet worden. Die Kameraden konnten ein dicht am Brandherd stehendes Boot auf einem anderen Trailer noch beiseite ziehen.

Verletzt wurde niemand. Die verbrannten Boote gehören einem 57-jährigen Mann aus dem Landkreis. Der Schaden wird auf mehrere 10 000 Euro geschätzt. Die Polizei hofft weiter auf Hinweise von Passanten oder Anwohnern.

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