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Brand in Klinik: Patient soll Feuer gelegt haben

19.02.2021 - Nach einem Feuer im Klinikum Ueckermünde (Vorpommern-Greifswald) ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Brandstiftung gegen einen Patienten. Der 28-Jährige soll am Donnerstagabend die Matratze seines Bettes angesteckt haben und dann geflüchtet sein, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Die Flammen breiteten sich im Zimmer aus, und wegen der starken Rauchentwicklung musste die gesamte Station mit 27 weiteren Patienten evakuiert werden. Eine 54-jährige Pflegeschwester erlitt eine Rauchvergiftung und musste medizinisch versorgt werden.

  • Ein Drehleiterwagen der Feuerwehr mit Blaulicht. Foto: Marcel Kusch/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Drehleiterwagen der Feuerwehr mit Blaulicht. Foto: Marcel Kusch/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Der mutmaßliche Brandstifter wurde von der Polizei nach Hinweisen von Passanten im Stadtgebiet von Ueckermünde gefasst. Er kam wieder in die Klinik. Das Motiv sei noch unklar. Die Patienten der betroffenen Station blieben unverletzt und kamen in anderen Zimmern im Klinikum unter. Der Schaden wurde zunächst auf mehrere tausend Euro geschätzt.

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