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Buga 2025 wird Hauptthema bei Rostocker Bürgerschaft

21.10.2020 - Die Rostocker Bürgerschaft befasst sich heute mit der Bundesgartenschau 2025 (Buga). Dabei geht es um die endgültige Entscheidung, ob sie nun kommt oder nicht. Befürworter wie Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen (parteilos) sehen in ihr den zentralen Beschleuniger für die Stadtentwicklung der kommenden zehn Jahre. Auf der Agenda stehen unter anderem der Bau einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Warnow, ein neuer Stadtpark auf einer alten Mülldeponie auf der östlichen Warnowseite und der Bau eines Wohnquartiers in dessen direkter Nachbarschaft. Dazu sollen große Teile des Stadthafens umgestaltet werden.

  • Claus Ruhe Madsen, Oberbürgermeister von Rostock. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Claus Ruhe Madsen, Oberbürgermeister von Rostock. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Den Plänen zufolge sind Kosten von 142 Millionen Euro angesetzt, 101 Millionen Euro davon würden von Bund und Land bereitgestellt. Kritiker wie die Vorsitzende der Linken in der Bürgerschaft, Eva-Maria Kröger, bemängeln, dass es für diese Zahlen außer für die Brücke keine ernsthaften Untersetzungen gebe. Die 142 Millionen Euro könnten schnell übertroffen werden. Zudem gebe es angesichts der Corona-Pandemie und den nicht absehbaren Folgen wichtigere Zukunftsfragen zu klären als die Buga auszurichten.

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