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Bundespolizei nimmt Kreuzfahrttourist fest

05.08.2019 - Rostock (dpa/mv) - Ein griechischer Kreuzfahrttourist ist am Sonntag beim Anlegen seines Kreuzliners in Rostock festgenommen worden. Der 54-Jährige wurde seit 2015 wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft in Pforzheim (Baden-Württemberg) per Haftbefehl gesucht, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Gemeinsam mit seiner Ehefrau war er in Kopenhagen an Bord des Schiffes gegangen, um die Ostsee zu bereisen. Nun muss er für zehn Monate ins Gefängnis. Besonders ärgerlich dürfte für ihn sein, dass die Strafe laut Bundespolizei in zwei Monaten verjährt wäre. Seine Frau setzte die Kreuzfahrt den Angaben zufolge fort.

  • Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Immer wieder werden Kreuzfahrtpassagiere bei der Einreise nach Deutschland festgenommen, weil sie gesucht werden. Die Bundespolizei überprüft vor dem Anlegen der Schiffe die Daten aller Passagiere.

Ebenfalls am Sonntag wurde ein 50-Jähriger im Rostocker Hafen festgenommen, der bereits seit dem Jahr 2000 gesucht wurde und nach Dänemark reisen wollte. Er war den Angaben zufolge in Berlin zu sieben Jahren und drei Monaten Haft wegen schweren Raubes verurteilt worden. Davon müsse er nun noch rund zwei Jahre absitzen.

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