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Bundespolizei übt auf Fährschiff Gefahrenabwehr auf See

19.10.2020 - Auf der Ostsee-Fähre «Nils Holgersson» hat am Montagmorgen vor Travemünde eine Übung der Bundespolizei zur Gefahrenabwehr auf See begonnen. Ziel sei es, das Zusammenspiel in einer lebensbedrohlichen Einsatzlage unter realistischen Bedingungen zu trainieren, sagte ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Bad Bramstadt. An der vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) organisierten Übung beteiligen sich nach Angaben des Sprechers die Spezialeinheit GSG 9, die Bundespolizei See und die Fliegerstaffel der Bundespolizei. Wie viele Beamte an der dreitägigen Übung beteiligt sind, sagte er zunächst nicht.

  • Die Fähre "Nils Holgersson" der Reederei TT-Line läuft in den Seekanal zum Seehafen Rostock ein. Foto: Bernd Wüstneck/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Fähre "Nils Holgersson" der Reederei TT-Line läuft in den Seekanal zum Seehafen Rostock ein. Foto: Bernd Wüstneck/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Besatzung des Fährschiffes wird nach Angaben der Bundespolizei in die Übung einbezogen. Reguläre Passagiere befinden sich nicht an Bord. Die 190 Meter lange «Nils Holgersson» der Reederei TT-Line verkehrt normalerweise zwischen Travemünde und dem schwedischen Hafen Trelleborg.

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