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Bundeswehr hält an Verlegung von Soldaten in den Irak fest

05.01.2020 - Potsdam (dpa) - Die Bundeswehr hält daran fest, trotz der angespannten Lage rund 60 Soldaten aus Mecklenburg-Vorpommern in den Nordirak zu verlegen. Die Situation werden ständig überprüft, die Sicherheit der Soldaten habe oberste Priorität, sagte Oberstleutnant Simon Hofmann vom Einsatzführungskommando am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam. Nach dem derzeitigen Stand werde es aber bei der planmäßigen Verlegung bleiben, bekräftigte er.

  • Die Schatten von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Foto: Jens Wolf/zb/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Schatten von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Foto: Jens Wolf/zb/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani bei einem US-Raketenangriff in Bagdad hatte die Bundeswehr die Ausbildung von Sicherheitskräften der Kurden und der Zentralregierung im Irak am Freitag ausgesetzt. Dieser Schritt ging auf eine Entscheidung es Hauptquartiers der Koalition gegen die Terrormiliz IS zurück. Am Sonntag setzte die von den USA angeführte Militärkoalition die Unterstützung des Kampfes gegen den IS im Irak ganz aus.

Die Soldaten aus Mecklenburg-Vorpommern sind den Angaben zufolge nicht nur in Erbil stationiert, sondern auch im Militärkomplex Tadschi, 30 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad.

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