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CDU tritt mit knapp 4000 Kandidaten zu Kommunalwahlen an

19.03.2019 - Schwerin (dpa/mv) - Die CDU stellt bei den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern Ende Mai voraussichtlich ein Viertel aller Kandidaten. Seine Partei gehe mit 3908 Bewerbern in den Wahlkampf, teilte CDU-Chef Vincent Kokert am Dienstag mit. 3179 davon kandidierten für Gemeindevertretungen, 546 für die Kreistage und Stadtparlamente von Rostock und Schwerin. «Die CDU ist erneut die einzige Partei, die sich flächendeckend und mit bewährten sowie neuen und jungen Kandidaten um die Mandate in den Kreistagen und Gemeindevertretungen bewirbt. Etwa ein Drittel aller Kandidaten ist parteilos», sagte Kokert.

  • Der Landesvorsitzende der CDU Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzender der Landtagsfraktion, Vincent Kokert, spricht auf einer Pressekonferenz zu den Medienvertretern. Foto: Stefan Sauer/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Landesvorsitzende der CDU Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzender der Landtagsfraktion, Vincent Kokert, spricht auf einer Pressekonferenz zu den Medienvertretern. Foto: Stefan Sauer/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Laut Wahlstatistik hatten sich 2014 rund 16 400 Menschen für die insgesamt gut 8000 zu vergebenden Sitze in Räten und Kreistagen beworben. Die CDU war mit 33 Prozent stärkste kommunalpolitische Kraft, vor der Linken mit 19,7 Prozent und der SPD mit 18,9 Prozent.

Kokert zeigte sich überzeugt, dass die CDU wieder mit deutlichem Abstand stärkste Kraft werde. «In den Regionen, wo in der Vergangenheit viel AfD gewählt wurde, sind wir massiv unterwegs gewesen und konnten sehr, sehr viele Kandidaten aufstellen», sagte Kokert der «Schweriner Volkszeitung» (Dienstag). Die CDU habe eine «ausgezeichnete Ausgangslage».

Bei den Kommunalwahlen 2014 war die CDU - bei damals noch etwas mehr Gemeinden im Land - mit 4090 Bewerbern angetreten. Allerdings zeichnet sich auch für die Kreistagswahlen eine insgesamt rückläufige Bewerberzahl ab. Um die 520 Mandate in den sechs Kreistagen und Vertretungen der zwei kreisfreien Städte bewerben sich 2325 Kandidaten, knapp 100 weniger als 2014.

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