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Corona-Krise: Glawe sagt Firmen rasche Hilfe zu

13.03.2020 - Als Reaktion auf erste Liquiditätsengpässe bei Unternehmen infolge der Coronavirus-Epidemie bietet die Landesregierung in Schwerin schnelle finanzielle Hilfe. «Um diesen Unternehmen schnell und unbürokratisch helfen zu können, haben wir ein 100-Millionen-Euro-Hilfsprogramm geschnürt. Unser Ziel muss es sein, die Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft einzudämmen», erklärte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) am Freitag in Schwerin.

  • Der Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe (CDU). Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe (CDU). Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zu dem Hilfspaket gehöre ein Sonderprogramm für Landesbürgschaften, durch das besonders von der Coronakrise betroffene Unternehmen innerhalb von ein bis zwei Wochen eine Zusage erhalten könnten. Die Bürgschaftsbank des Landes verdopple das Bürgschaftsvolumen für Kredite von Hausbanken auf bis zu 2,5 Millionen Euro. Über Bürgschaften für Kredite von bis zu 250 000 Euro werde in einem vereinfachten Verfahren kurzfristig entschieden, hieß es.

Kleinstbetriebe und Freiberufler können laut Glawe auf Antrag kurzfristig rückzahlbare Zuschüsse von maximal 20 000 Euro erhalten. Bereits bewilligte Investitionszuschüsse an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft werden nach Angaben des Ministeriums beschleunigt ausgezahlt. Auch für Forschungsprojekte oder kommunale Infrastrukturmaßnahmen gebe es schneller das Fördergeld. Weitere Informationen seien über die Unternehmens-Hotline 0385 588-5588 zu erhalten.

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