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Fast 20 Prozent weniger Autodiebstähle im Nordosten

17.10.2019 - Berlin/Schwerin (dpa/mv) - Die Zahl der Autodiebstähle ist im vergangenen Jahr in Mecklenburg-Vorpommern weiter gesunken. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag mitteilte, wurden 294 versicherte Fahrzeuge entwendet. Das seien knapp 20 Prozent weniger als im Jahr davor. Der Schaden aber habe sich um mehr als 20 Prozent auf etwa fünf Millionen Euro erhöht. Diebe hätten also weniger, aber dafür teurere Autos gestohlen.

  • Eine Autotür wird mit Hilfe eines Schraubenziehers geöffnet (Symbolbild). Foto: Heiko Wolfraum/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Autotür wird mit Hilfe eines Schraubenziehers geöffnet (Symbolbild). Foto: Heiko Wolfraum/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Zahlen des GDV umfassen nur versicherte Fahrzeuge. Eine Erhebung des Landeskriminalamts bestätigte den Rückgang der Diebstähle - auch der nichtversicherten Autos. Die Gesamtzahl sank auf unter 600.

Bundesweit ist die Zahl der Autodiebstähle laut GDV auf ein Rekordtief von etwa 15 000 gefallen. Wie im Nordosten sei aber die Schadensumme gestiegen. Die höchste Diebstahlgefahr gibt es dem Verband zufolge in Berlin, Leipzig und Hamburg. Am geringsten sei sie im Süden Deutschlands.

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