Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Gefangene sollen Atemschutzmasken nähen

27.03.2020 - Rund 20 Inhaftierte sollen in den Gefängnissen in Mecklenburg-Vorpommern Atemschutzmasken nähen. In der größten Justizvollzugsanstalt des Landes in Bützow (Landkreis Rostock) laufen bereits erste Nähmaschinen, wie das Justizministerium am Freitag in Schwerin mitteilte. Kommende Wochen sollen demnach die restlichen drei Gefängnisse die Näharbeiten aufnehmen.

  • Mundschutz liegt auf einem Tisch im Krankenhaus. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mundschutz liegt auf einem Tisch im Krankenhaus. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Ziel ist es zunächst, so viele Atemmasken zu haben, dass alle Bediensteten und alle Gefangenen damit ausgestattet werden können, so dass der Bestand an gekauften Atemschutzmasken geschont werden kann», sagte Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU). Es werde geprüft, ob darüber hinaus naheliegende Seniorenheime mit den Masken versorgt werden könnten. Laut Justizministerium arbeiten derzeit knapp 800 Männer und Frauen in den Gefängnissen, etwa 950 sind dort inhaftiert.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren