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Geldstrafe und Führerscheinentzug für Walther rechtskräftig

30.07.2019 - Pasewalk (dpa/mv) - Der Rechtsstreit um eine Drogen-Autofahrt des ehemaligen Bürgermeisters von Ueckermünde, Gerd Walther, ist beendet. Wie ein Sprecher des Amtsgerichtes Pasewalk (Vorpommern-Greifswald) am Dienstag erklärte, hat keine der beiden Seiten in der vorgeschriebenen Frist Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt. Damit sei das Urteil rechtskräftig. Das Amtsgericht hatte Walther, der die Drogenfahrt gestanden hatte, zu 2000 Euro Geldstrafe verurteilt und den Führerschein des Ex-Politikers noch weitere neun Monate eingezogen. Seine Fahrtauglichkeit soll danach die Führerscheinstelle bewerten.

  • Gerd Walther (r), Ex-Bürgermeister von Ueckermünde, steht im Gerichtssaal neben seinem Anwalt David Thieme. Foto: W. Wagner/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Gerd Walther (r), Ex-Bürgermeister von Ueckermünde, steht im Gerichtssaal neben seinem Anwalt David Thieme. Foto: W. Wagner/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Walther war im Mai 2018 unter Drogen von Ueckermünde nach Torgelow gefahren. Der ehemalige Linken-Politiker war wegen Drogenproblemen als Bürgermeister damals schon beurlaubt gewesen, inzwischen wurde er ganz abgesetzt.

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