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Greifswalder Klinik verhängt Besuchsstopp wegen Corona

07.01.2021 - Patienten der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) können ab Donnerstag vorerst keine Besucher mehr empfangen. Grund seien steigende Infektionszahlen und viele schwerkranke Corona-Infizierte, wie die UMG am Mittwoch mitteilte. «Übertragungen möglichst zu vermeiden, ist jetzt zentrales Ziel», hieß es. Bereits seit Ende Oktober waren nur noch Besuche einer festen Bezugsperson erlaubt.

  • Eine an Corona erkrankte Patientin liegt in einem Zimmer des besonders geschützten Teils der Intensivstation des Universitätsklinikums Greifswald. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche...

    Eine an Corona erkrankte Patientin liegt in einem Zimmer des besonders geschützten Teils der Intensivstation des Universitätsklinikums Greifswald. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bis wann das Besuchsverbot besteht, sei noch offen. Es gilt sowohl für Besuche bei Patienten als auch bei Mitarbeitern. Auch Menschen, die Angehörige zur stationären oder ambulanten Behandlung bringen, können nicht mit ins Haus. Ausnahmen seien nach vorheriger telefonischer Absprache mit den Ärzten möglich. So könnten etwa Eltern von kleinen Kinder, die stationär behandelt werden, mitaufgenommen werden, erklärte UMG-Sprecher Christian Arns. Auch werdende Väter dürften bei der Geburt dabei sein und erhielten dafür in der UMG einen Antigen-Schnelltest.

Telefonate sind ab Donnerstag für Patienten kostenlos. Das UMG ruft Freunde und Verwandte dazu auf, Kontakt zu halten, etwa per Telefon oder über soziale Medien. Bereits im März hatte die UMG ein Besuchsverbot verhängt.

(HINWEIS: Berichtigung der Meldung vom 6. Januar 2021: Dort hatte es fälschlicherweise geheißen, dass werdende Väter bei der Geburt dabei sein dürften, sofern ein negativer PCR-Test vorliegt. Tatsächlich erhalten sie dafür in der UMG einen Antigen-Schnelltest.)

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