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IHK Nord macht Druck: Wasserstofftechnologie voranbringen

07.08.2019 - Hamburg (dpa) - Die Industrie- und Handelskammern im Norden machen Druck auf die Politik, die Wasserstofftechnologie voranzubringen. «Norddeutschland sollte seine großartigen Chancen ergreifen und die Wasserstoffwirtschaft nutzen, um das bestehende Süd-Nord-Gefälle abzubauen», teilte die Vorsitzende der IHK Nord, Friederike C. Kühn, am Mittwoch mit. Der Norden habe herausragende Möglichkeiten, grünen Wasserstoff aus Windstrom zu produzieren und die norddeutsche Wirtschaft nachhaltig voranzubringen.

  • Ein Wasserstofftank steht hinter einem Zaun. Foto: Jan Woitas/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Wasserstofftank steht hinter einem Zaun. Foto: Jan Woitas/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die IHK Nord begrüßt nach eigenem Bekunden den politischen Willen der norddeutschen Bundesländer, eine Wasserstoffstrategie zu erarbeiten und im Norden eine Wasserstoffwirtschaft aufzubauen. Dabei sollten Anlagen zur Wasserstofferzeugung von der EEG-Umlage ausgenommen werden und Elektrolyseuren mit Speicherungsmöglichkeiten gebaut werden. Für die IHK Nord ist Wasserstoff ein wichtiger Baustein zur emissionsfreien Mobilität. Es sollte ein norddeutsches Cluster im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie aufgebaut und wissenschaftliche Forschung in dem Bereich gefördert werden.

In der IHK Nord haben sich zwölf Industrie- und Handelskammern aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zusammengeschlossen. Sie vertreten knapp 700 000 Firmen.

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