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Klima-Bündnis will indigene Völker Amerikas schützen

26.09.2019 - Rostock (dpa/mv) - Das internationale Klima-Bündnis hat bei einer Mitgliederversammlung am Donnerstag beschlossen, die indigenen Völker Amerikas stärker zu unterstützen. Die gemeinsame Erklärung ist in Rostock mit einer großen Mehrheit der Stimmen angenommen worden. Das Klima-Bündnis schlägt sich damit auf die Seite der COICA, die die Interessen der indigenen Amazonasvölker vertritt. Unter anderem fordert das Klima-Bündnis von der Europäischen Union und ihren Mitgliedsstaaten, die laufenden Mercosur-Handelsgespräche mit Brasilien einzustellen. Dies solle Druck auf den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro ausüben. Notwendige Voraussetzungen für weitere Gespräche seien ein Ende der Menschenrechtsverletzungen und der weiteren Entwaldung sowie konkrete Klimaschutzverpflichtungen.

  • Vertreter indigener Bevölkerungen. Foto: Matt Crossick/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Vertreter indigener Bevölkerungen. Foto: Matt Crossick/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Im Klima-Bündnis arbeiten 1700 Mitgliedskommunen in 26 europäischen Staaten, Bundesländer, Provinzen.

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