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Landesbischof Ulrich blickt auf Anfang der Nordkirche zurück

26.02.2019 - Hamburg (dpa) - Der scheidende Landesbischof der Nordkirche, Gerhard Ulrich (67), will am Dienstag in Hamburg eine Bilanz seiner sechsjährigen Amtszeit ziehen. Ulrich war im Februar 2013 als erster Landesbischof der zu Pfingsten 2012 gegründeten Nordkirche gewählt worden. Zuvor hatte er den Fusionsprozess der drei Landeskirchen von Nordelbien, Mecklenburg und Pommern maßgeblich beeinflusst. Seit 2009 war Ulrich Vorsitzender der gemeinsamen Kirchenleitung gewesen. Nun geht der gebürtige Hamburger am 31. März in den Ruhestand. Die Nachfolge übernimmt Kristina Kühnbaum-Schmidt (54), die bereits im vergangenen September von der Synode der Nordkirche gewählt wurde. Sitz des Landesbischofs ist Schwerin.

  • Der Landesbischof der 2012 gegründeten Nordkirche, Gerhard Ulrich, spricht nach seiner feierlichen Amtseinführung. Foto: Jens Büttner/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Landesbischof der 2012 gegründeten Nordkirche, Gerhard Ulrich, spricht nach seiner feierlichen Amtseinführung. Foto: Jens Büttner/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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