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Lila-Bäcker-Insolvenzverwalter stirbt bei Unfall

27.06.2019 - Pasewalk/Berlin (dpa/mv) - Der Insolvenz-Verwalter der Bäckereikette Lila Bäcker (Pasewalk), der Berliner Jurist Rolf Rattunde, ist im Alter von 62 Jahren an den Folgen eines Fahrrad-Unfalls gestorben. Das gab die Kanzlei Leonhardt Rattunde in einer Traueranzeige auf ihrer Webseite bekannt. Für die Bäckereikette Lila Bäcker übernahm der Berliner Anwalt Torsten Martini die Insolvenzverwaltung. «Wir werden das Insolvenzverfahren Lila Bäcker gemeinsam in seinem Sinne fortführen», wurde Martini in der Mitteilung zitiert.

  • Jurist Rolf Rattunde. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Jurist Rolf Rattunde. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Backkette hatte Anfang 2018 Insolvenz angemeldet. Sie sollte nach Angaben von Rattunde mit 252 Filialen, von einst 400, und rund 2000 Mitarbeitern weiterproduzieren und verkaufen. Rund 430 Mitarbeitern sollte gekündigt werden, hieß es nach Abstimmung mit den Banken in einem Sanierungskonzept, dass derzeit umgesetzt wird.

Der 62-jährige Rattunde war am 20. Juni abends bewusstlos, mit einer Platzwunde am Kopf und neben seinem E-Bike gefunden worden. Er wurde wiederbelebt, starb den Angaben zufolge aber dann an den Folgen seiner Verletzungen. Die Ursache des Unfalls war laut Polizei noch unklar.

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