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Mecklenburger und Vorpommern sind schlechte Mülltrenner

22.01.2020 - Schwerin (dpa/mv) - Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern sind schlechte Mülltrenner. Im Jahr 2018 produzierte jeder Einwohner des Landes im Schnitt 229 Kilogramm Haus- und Sperrmüll, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch in Schwerin bekanntgab. Das waren vier Kilo mehr als im Jahr davor und 42 Kilo mehr als im Bundesdurchschnitt.

  • Eine Frau wirft einen Gelben Sack in einen gelben Abfallbehälter. Foto: Marijan Murat/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Frau wirft einen Gelben Sack in einen gelben Abfallbehälter. Foto: Marijan Murat/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei Wertstoffen wie Papier, Kunststoff, Textilien und Glas kamen pro Kopf 131 Kilogramm zusammen - bundesweit waren es dem Amt zufolge nach vorläufigen Zahlen 146 Kilogramm. In der Biotonne landeten pro Person 29 Kilo - bundesweit war es doppelt so viel. Bei biologisch abbaubaren Garten- und Parkabfällen wurden im Nordosten 49 Kilogramm pro Person abgeliefert, bundesweit waren es 62 Kilogramm.

Insgesamt betrug die Abfallmenge der privaten Haushalte 2018 in Mecklenburg-Vorpommern 704 000 Tonnen und damit knapp 6000 Tonnen weniger als im Jahr davor. Rückgänge gab es zum Beispiel bei Garten- und Parkabfällen, was eine Expertin des Statistikamts auf den trockenen Sommer zurückführte. Zum Abfall zählen neben Haus- und Sperrmüll auch organische Abfälle, Wertstoffe und sonstige Abfälle.

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