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Merkel würdigt Einigung im Namensstreit um Mazedonien

25.01.2019 - Trinwillershagen (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Überwindung des jahrzehntelangen Namensstreits um Mazedonien gewürdigt. «Ich glaube, das ist nur eine kleine, aber ganz wichtige Nachricht, die viel mit Krieg und Frieden und viel mit Stabilität zu tun hat», sagte Merkel am Freitag beim traditionellen Neujahrsempfang des Landkreises Vorpommern-Rügen in Trinwillershagen. Am Freitag hatte das griechische Parlament der Umbenennung des nördlichen Nachbarn Griechenlands von bislang Republik Mazedonien in Nord-Mazedonien zugestimmt.

  • Angela Merkel, Bundeskanzlerin und CDU-Bundesvorsitzende. Foto: Michael Kappeler/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Angela Merkel, Bundeskanzlerin und CDU-Bundesvorsitzende. Foto: Michael Kappeler/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Seit dem Nato-Rat in Bukarest 2007 habe sie die Frage begleitet, wie auch Mazedonien in die Nato zu bekommen sei und an die EU angebunden werden kann, nachdem damals alle westlichen Balkanländer Mitglieder der Nato geworden waren. Mit den Entscheidungen sei nun der Weg für das Land offen. «Bei den vielen internationalen Krisen denkt man ja, es geht nie etwas voran», sagte die Kanzlerin.

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