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Ministerin Drese würdigt Arbeit des Landesseniorenbeirats

04.11.2019 - Schwerin (dpa/mv) - Die durchschnittliche Lebenserwartung für die Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns hat sich seit 1989 von damals 71,6 auf nunmehr 79,8 Jahre erhöht. Wie Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) am Montag bei einer Festveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen des Landesseniorenbeirates in Banzkow bei Schwerin sagte, stellen Menschen jenseits des Rentenalters die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe dar. Prognosen zufolge steige der Anteil der über 65-Jährigen im Nordosten bis 2040 von derzeit etwa 25 Prozent auf dann 33 Prozent. «Wichtiges Ziel der Landesregierung dabei ist es, dass die Seniorinnen und Senioren selbst ihre Vorstellungen, Bedürfnisse und Interessen formulieren und engagiert vertreten», betonte Drese.

  • Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD). Foto: Stefan Sauer/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD). Foto: Stefan Sauer/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Ministerin würdigte das Wirken von Senioren, die sich aktiv für die Belange älterer Menschen sowohl auf kommunaler als auch auf Landesebene einsetzen. «Ohne ihr Engagement in den Organisationen, Vereinen, Verbänden und Initiativen wäre unsere Gesellschaft ärmer und der soziale Zusammenhalt geringer», zeigte sich Drese gewiss.

So habe der Landesseniorenbeirat mit dafür gesorgt, dass landesweit inzwischen rund 70 regionale Seniorenbeiräte aktiv seien. Die Beiräte seien Ansprechpartner für Politiker in Kommunen und auf Landesebene, für Verbände und soziale Organisationen. In Gremien wie dem Landespflegeausschuss, dem Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung, der Landesarmutskonferenz, der Medienanstalt oder der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung kämen vom Seniorenbeirat wichtige Anregungen.

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