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Nach Stroh-Großbrand auf Rügen: Brandursache noch unklar

12.09.2019 - Rambin (dpa/mv) - Die Ursache für das Großfeuer, bei dem rund 5000 Strohballen auf der Insel Rügen vernichtet wurden, ist weiter unklar. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag in Stralsund sagte, konnten im Umfeld der Strohmieten kaum Spuren gesichert werden, da der Boden zur Brandbekämpfung umgepflügt werden musste. Das Feuer war in der Nacht zu Mittwoch auf einem Feld gegenüber von einem Agrarbetrieb in Rothenkirchen bei Rambin ausgebrochen, wo die Ballen in drei verschiedenen großen Haufen aufgestapelt waren. Der Schaden wurde auf 200 000 Euro geschätzt.

  • Ein Einsatzwagen der Feuerwehr ist im Einsatz. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Einsatzwagen der Feuerwehr ist im Einsatz. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Stroh soll schon längere Zeit dort gelegen haben, weshalb eine Selbstentzündung wenig wahrscheinlich sei, hieß es vom Agrarbetrieb. In der Folge ermittelt die Polizei unter anderen wegen Verdachts der Brandstiftung. Elf Feuerwehren hatten den Brand erst im Laufe des Mittwochs unter Kontrolle. Ein Passant hatte die Flammen nachts gesehen und die Polizei alarmiert. Verletzt wurde niemand.

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