Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Negative Auswirkung von Covid-19 auf Gastgewerbe in MV

06.03.2020 - Das Gastgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern ist nach Angaben des Dehoga-Verbands durch die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus erheblich stärker betroffen als bislang befürchtet. In einer Blitzumfrage unter 166 Betriebe hätten rund 60 Prozent von Umsatzeinbußen im Schnitt von 21 Prozent in Folge der Erkrankungswelle berichtet. 87 Prozent aller Betriebe verzeichneten Rückgänge bei Neubuchungen, diese lägen durchschnittlich bei 31 Prozent. Die Betriebe wünschten sich nun Hilfe des Staates etwa durch einen reduzierten Umsatzsteuersatz für Essen, geänderte Kurzarbeitergeldregelung oder Liquiditätshilfen.

  • Medizinischer Mundschutz. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Medizinischer Mundschutz. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wie der Präsident des Dehoga Mecklenburg-Vorpommern, Lars Schwarz, sagte, mache die Befragung deutlich, dass nicht nur die Absage von Großveranstaltungen und Messen in Großstädten zu massenhaften Stornierungen sowie ausbleibenden Neubuchungen führe. Mittlerweile bedrohe das Virus das Gastgewerbe flächendeckend auch in Mecklenburg-Vorpommern. «Stornierungen, ausbleibende Urlaubsgäste und leere Betten bedeuten immer auch leere Tische in den Restaurants. Das kann extrem schnell zu dauerhaften Folgeschäden für den für Mecklenburg-Vorpommern so wichtigen Tourismus führen.»

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren