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Plasmaforschung für die Landwirtschaft: Workshop in Europa

11.02.2020 - Greifswald (dpa/mv) - Anfang März befasst sich ein Workshop in Greifswald mit der Anwendung von physikalischen Methoden in der Land- und Ernährungswirtschaft. Ausrichter ist das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP), wie eine Sprecherin der Einrichtung am Dienstag mitteilte. Das Thema sei hochaktuell angesichts der öffentlichen und wissenschaftlichen Diskussion um den Ersatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat. Zudem gehe es um die zur Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung notwendige Ertragssteigerung in der Landwirtschaft.

  • Das Gebäude des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie (INP) in Greifswald. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Gebäude des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie (INP) in Greifswald. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der International Workshop on Plasma Agriculture (IWOPA 2020) vom 1. bis 4. März finde zum ersten Mal in Europa statt. Erwartet werden rund 100 Teilnehmer, darunter führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt, aus Frankreich, Italien, Japan, Litauen, Serbien, Tschechien und den USA. Themen des internationalen Workshops seien Lebensmittelsicherheit, Samenkeimung, Pflanzenwachstum und -entwicklung, biologische Prozesse wie Stressreaktionen oder Resistenzen sowie Verfahren und Methoden zur Behandlung von Saatgut und Pflanzen.

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