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Robiniensterben: Chinesische Wildbirne in Neubrandenburg

21.11.2019 - Neubrandenburg (dpa/mv) - Chinesische Wildbirne statt Robinien: Im Zentrum von Neubrandenburg gibt es ein Robiniensterben. Wie die Stadtverwaltung am Donnerstag mitteilte, haben Gutachter das untersucht und nachgewiesen. Alle 21 Laubbäume dieser Sorte an der Hauptstraße seien nach etwa 20 Jahren nicht mehr standsicher genug und müssten gefällt werden. In der Vergangenheit waren bereits zwei solcher Bäume bei Sturm umgestürzt. Die Bummelmeile vom Markt zum Rathaus sei mit ihrer Pflasterung letztlich zu eng für diese Baumart. Einige Platanen, die auch noch im Zentrum stehen, seien nicht betroffen.

  • Kahle Robinien (Gewöhnliche Robinie, Robinia pseudoacacia) stehen im Nebel vor dem Morgenhimmel. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Kahle Robinien (Gewöhnliche Robinie, Robinia pseudoacacia) stehen im Nebel vor dem Morgenhimmel. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Um die Sicherheit bei dem in Kürze beginnenden Weberglockenmarkt zu garantieren, sollen die ersten zehn Robinien bereits gefällt und die anderen Bäume vorerst eingekürzt werden. Später würden an allen frei gewordenen Baumstandorten chinesische Wildbirnenbäume gepflanzt. Der Kostenaufwand wird auf mehr als 10 000 Euro geschätzt. Robinien werden auch Scheinakazien genannt, wachsen bis zu 20 Meter hoch und können mehr als 100 Jahre alt werden.

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