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Schwesig: Nordosten bald Risikogebiet, wenn nichts passiert

28.10.2020 - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat um Verständnis für bevorstehende härtere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus geworben. Ohne weitergehende Vorkehrungen würde Mecklenburg-Vorpommern in spätestens zwei Wochen die kritische Marke von 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen erreichen, sagte Schwesig am Mittwoch im Landtag. Dies zeigten Modellrechnungen der Universität Greifswald.

  • Manuela Schwesig (SPD), die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Jens Büttner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Manuela Schwesig (SPD), die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Jens Büttner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Es sei besser, vorher zu handeln, sagte sie - und erinnerte an das Frühjahr. In der ersten Infektionswelle sei im Land klar, frühzeitig und konsequent gehandelt worden. Das habe sich ausgezahlt. Mecklenburg-Vorpommern habe als eines der ersten Bundesländer den Tourismus wieder zulassen können und es sei ein «toller Sommer» geworden.

Am Nachmittag wollen die Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über weitere Maßnahmen gegen die stark steigenden Corona-Infektionen in Deutschland beraten. Im Gespräch ist ein «Lockdown light» mit geschlossenen Bars und Restaurants, aber geöffneten Schulen. In Mecklenburg-Vorpommern war am Dienstag mit 118 Neuinfektionen ein neuer Höchststand für das Bundesland erreicht worden.

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