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Schwesig würdigt Arbeit der Sozialverbände

08.08.2019 - Schwerin (dpa/mv) - Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat die Bedeutung der Sozialverbände für den sozialen Zusammenhalt in Mecklenburg-Vorpommern gewürdigt. Allein für die in der LIGA vereinten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege seien landesweit 60 000 Mitarbeiter tätig, sagte sie am Donnerstag nach einem Treffen mit LIGA-Vertretern in der Schweriner Staatskanzlei. «Das reicht von der Kita bis zur Pflege. Hinzu kommen tausende Ehrenamtliche, die sich in den Verbänden für das Gemeinwohl engagieren. Das hat man zuletzt beim großen Waldbrand bei Lübtheen gesehen.»

  • Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Stefan Sauer/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Stefan Sauer/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei dem verheerenden Waldbrand waren Anfang Juli vor allem Angehörige von Feuerwehren, THW und DRK tagelang im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Dörfer zu verhindern und Bewohner evakuierter Orte zu versorgen.

Schwesig dankte den Angehörigen der Sozialverbände für die Arbeit, erneuerte zugleich aber auch die Forderung nach mehr Transparenz in der Finanzierung. Dazu solle das Wohlfahrtsgesetz geändert werden.

In der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege haben sich die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Diakonie, der Paritätische Wohlfahrtsverband und die Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden in Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossen.

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