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Steuerzahlerbund: Rückzug aus defizitärem Landgestüt

02.10.2020 - Der Bund der Steuerzahler Mecklenburg-Vorpommern hat den Rückzug des Landes aus dem defizitären Landgestüt Redefin (Landkreis Ludwigslust-Parchim) gefordert. «Jahr für Jahr versickern hier Millionen von Euro und es ist den Bürgerinnen und Bürgern nicht vermittelbar, weshalb ihre hart verdienten Steuergelder in dieses Luxusgut fließen», erklärte Landesgeschäftsführerin Diana Behr am Freitag.

  • Das historische Eingangsportal zur Reithalle auf dem Gelände des Landgestüts Redefin (Mecklenburg-Vorpommern). Foto: Jens Büttner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das historische Eingangsportal zur Reithalle auf dem Gelände des Landgestüts Redefin (Mecklenburg-Vorpommern). Foto: Jens Büttner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Aktuell schießt das Land 1,6 Millionen Euro im Jahr zu, um die Defizite des Landesbetriebs aufzufangen. Der zuständige Agrarminister Till Backhaus (SPD) will das Minus seit Jahren verringern, doch bisher ist dies nicht gelungen. Das Landgestüt hat derzeit 31 Mitarbeiter und zehn Ausbildende. Seit 1. Oktober hat die Einrichtung mit Christoph Seite (51) einen neuen Chef. An ihn stellt der Minister die Erwartung, dass er das Landgestüt «endlich sattelfest» macht, wie Backhaus anlässlich der Amtseinführung von Seite betonte. Seite erklärte, er sehe dafür gute Möglichkeiten.

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