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Streit um Sicherheitskonzept für nächstes «Fusion»-Festival

06.05.2019 - Neubrandenburg/Berlin (dpa) - Um das Sicherheitskonzept für das alternative Kulturfestival «Fusion» in Lärz (Mecklenburgische Seenplatte) mit zuletzt rund 70 000 Gästen gibt es Streit. Polizei und Landkreis haben die Veranstalter aufgefordert, Mängel im Sicherheitskonzept zu beheben und Kontrollen auf dem Festgelände zuzulassen, wie Landrat Heiko Kärger (CDU) am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Neubrandenburg sagte. «Die Sicherheitsbelange für solch eine Großveranstaltung müssen erfüllt werden.» Keiner wolle Probleme, wie es sie 2010 beim Love Parade-Unglück in Duisburg gab.

  • Die Fusion ist ein viertägiges Festival für Musik, Theater und Performance-Kunst. Foto: Alexander Müller/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Fusion ist ein viertägiges Festival für Musik, Theater und Performance-Kunst. Foto: Alexander Müller/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Veranstalter vom Verein Kulturkosmos werfen dem Neubrandenburger Polizeipräsidium vor, das «Fusion-Festival» Ende Juni mit überzogenen Forderungen verhindern zu wollen. So wolle die Polizei eine Polizeiwache mitten auf dem Festivalgelände und zudem eine «anlasslose und verdachtsunabhängige Bestreifung durch uniformierte und verdeckte Polizeibeamte» auf dem Gelände, teilte der Verein in Berlin mit. Das lehne man wegen der «Freiheit der Kunst und der freien Entfaltung der Gäste» ab.

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