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Studie belegt hohen Finanzbedarf für Radwege-Sanierung

08.10.2019 - Schwerin (dpa/mv) - Der vielfach mangelhafte Zustand von Radwegen in Mecklenburg-Vorpommern erfordert einer Studie zufolge hohe Millioneninvestitionen. Allein auf der Urlaubsinsel Usedom summiert sich der Finanzbedarf für Reparaturen und grundhafte Sanierungen auf etwa zehn Millionen Euro. Das geht aus einem Gutachten hervor, das Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD) am Dienstag in Schwerin vorstellte. Im Auftrage seines Hauses hatten Fachleute aus Erfurt den Zustand der von Radfahrern genutzten Wege und Straßen auf Usedom untersucht. Dazu gehörten sowohl die Abschnitte des Ostseeküsten-Radwegs und des Fernradwegs Berlin-Usedom als auch kommunale Straßen, die oft von Radfahrern genutzt werden.

  • Der vielfach mangelhafte Zustand von Radwegen erfordert einer Studie zufolge hohe Millioneninvestitionen. Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der vielfach mangelhafte Zustand von Radwegen erfordert einer Studie zufolge hohe Millioneninvestitionen. Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Von den Ergebnissen der Untersuchungen auf Usedom sollen Rückschlüsse auf den gesamten Finanzbedarf gezogen werden. Im Etatentwurf für den Doppelhaushalt 2020/21 hat die Landesregierung für Radwege bislang vier Millionen Euro eingeplant.

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