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Trabi-Fahrer stirbt bei Unfall: Fahrlässige Tötung?

03.08.2020 - Nach dem tödlichen Frontalzusammenstoß am Wochenende bei Barth (Vorpommern-Rügen) ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Wie ein Polizeisprecher am Montag erläuterte, war der Wagen einer Autofahrerin nach ersten Ermittlungen am Samstag in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem Trabant eines 61-Jährigen zusammengestoßen. Der Mann wurde eingeklemmt und starb noch am Unfallort. Die 38 Jahre alte Autofahrerin kam schwer verletzt in eine Klinik.

  • Ein Streifenwagen fährt durch die Innenstadt. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Streifenwagen fährt durch die Innenstadt. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Beide Unfallbeteiligte waren allein unterwegs und stammen aus dem Kreis Vorpommern-Rügen. Die Unfallstelle auf der Landesstraße 23 zwischen Barth und Löbnitz war im starken Reiseverkehr von und zur Halbinsel Fischland-Darß-Zingst längere Zeit gesperrt. Ein Gutachter untersucht im Auftrag der Staatsanwaltschaft den Unfallhergang näher.

Die in der Tourismuszeit stark befahrene Landesstraße 23 war in dieser Region in der Vergangenheit häufiger Ort schwerer Unfälle. Erst Pfingstsonntag waren zwischen Barth und Löbnitz ebenfalls zwei Autos frontal zusammengestoßen. Dabei war ein Kind gestorben und vier Insassen schwer verletzt worden.

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