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Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr fortgesetzt

26.02.2020 - Rostock (dpa/mv) - Beschäftigte im öffentlichen Nahverkehr haben ihren zweitägigen Warnstreik in weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns fortgesetzt. Ausgenommen von den Arbeitsniederlegungen sind die Landeshauptstadt Schwerin und das Umland von Greifswald, wie Verdi-Landesstreikleiter Karl-Heinz Pliete am Mittwochmorgen mitteilte. Im Landkreis Nordwestmecklenburg haben auch die Beschäftigten von Nahbus ihre Arbeit niedergelegt. Sie hatten sich am Dienstag zunächst noch nicht beteiligt. In Rostock will das Unternehmen Regionalbus Rostock (Rebus) laut Homepage einen Notfallfahrplan einrichten. Am frühen Mittwochmorgen war das Unternehmen dazu zunächst noch nicht zu erreichen.

  • Busse und ein Gewerkschaftsmitgield im Busdepot der Rostocker Straßenbahn AG. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Busse und ein Gewerkschaftsmitgield im Busdepot der Rostocker Straßenbahn AG. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Kommunale Arbeitgeberverband hatte nach eigenen Angaben zuletzt ein Plus von 70 Euro monatlich oder eine Einmalzahlung von 500 Euro bis 30. Juni angeboten, was etwa 4,4 Prozent mehr entspreche. Die Gewerkschaft Verdi verlangt für die landesweit 1500 Mitarbeiter im Nahverkehr 2,06 Euro mehr Lohn pro Stunde, rückwirkend zum 1. Januar, und einen Angleichungsschritt an andere Tarifgebiete von 100 Euro. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 3. März in Rostock angesetzt.

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