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Weniger Taschendiebstähle in Corona-Zeiten in MV

09.05.2020 - Menschen verbringen in ihren Wohnungen und Häusern viel Zeit in der Corona-Krise. Eine schlechte Ausgangslage für Einbrüche und Taschendiebstähle.

  • Das Blaulicht an einem Einsatzwagen der Polizei. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Blaulicht an einem Einsatzwagen der Polizei. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In Zeiten der Corona-Pandemie sind in Mecklenburg-Vorpommern weniger Taschendiebstähle angezeigt worden. Im April habe sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahresmonat mehr als halbiert, teilte das Polizeipräsidium Rostock auf Anfrage mit. Das zweite Polizeipräsidium des Bundeslandes in Neubrandenburg sprach von einem erheblichen Rückgang. Genaue Zahlen nannte die Polizei nicht. Die Zahlen würden einen Trend aufzeigen, seien aber noch nicht gänzlich belastbar, da die Fälle noch nicht ausermittelt seien.

Einbrüche wurden im selben Zeitraum ebenfalls weniger angezeigt. Dem Polizeipräsidium Rostock zufolge wurden rund ein Drittel weniger Fälle gemeldet. Weniger Einbrüche gab es demnach ebenfalls im Gebiet des zweiten Präsidiums.

Nicht ganz so groß ist der Rückgang bei Körperverletzungen. Dort registrierte das Polizeipräsidium Rostock im April im Vergleich zum Vorjahresmonat rund zehn Prozent weniger Anzeigen. Im Zuständigkeitsbereich des zweiten Präsidiums wurde ebenfalls ein Rückgang verzeichnet.

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