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«Hurricane»-Festival: Mehr Diebstähle, aber sonst friedlich

24.06.2018 - Scheeßel (dpa/lni) - Beim diesjährigen «Hurricane»-Festival im niedersächsischen Scheeßel hat die Polizei etwas mehr Straftaten registriert als in den vergangenen Jahren - insgesamt mehr als 200. Dabei soll es sich hauptsächlich um Diebstähle handeln. «Täter zogen Leuten im Gedränge vor den Bühnen Handys und Portemonnaies aus der Tasche oder schlitzten in der Nacht Zelte auf und beklauten Fans im Schlaf», sagte ein Polizeisprecher am Sonntagnachmittag. Die Polizei geht davon aus, dass mehrere Diebesbanden unterwegs waren.

  • Besucher des «Hurricane»-Festivals im niedersächsischen Scheeßel. Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Besucher des «Hurricane»-Festivals im niedersächsischen Scheeßel. Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Insgesamt verlief das Open-Air-Festival nach Angaben von Polizei und Veranstaltern aber ruhig - wohl weil dieses Jahr weniger Besucher kamen als in den vergangenen zwei Jahren, wie eine Sprecherin sagte. Rund 65 000 Musikfans feierten von Donnerstagabend bis Sonntag friedlich zur Musik von Billy Talent, The Prodigy, den Arctic Monkeys und Arcade Fire. Im den vergangenen zwei Jahren kamen mehr als 70 000 Besucher.

«Hurricane» sowie das parallel stattfindende «Southside» gehören zu den größten Veranstaltungen für Rock, Independent und Alternative. Mehr als 100 Künstler traten auf - darunter weltbekannte Stars sowie Newcomer aus Deutschland und dem Ausland. 2019 soll das Festival vom 21. bis 23. Juni stattfinden.

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