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20-Jähriger getötet: Öffentliche Fahndung bisher ohne Erfolg

31.10.2019 - Wolfsburg (dpa/lni) - Nach dem gewaltsamen Tod eines 20-Jährigen in Wolfsburg hat die öffentliche Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern bisher keine Fortschritte gebracht. Es habe bis zum Mittwoch keine Hinweise gegeben, sagte Polizeisprecher Sven-Marco Claus eine Woche nach Beginn der Fahndung. Im Wolfsburger Stadtteil Vorsfelde war am 13. August ein 20-Jähriger schwer verletzt auf der Straße gefunden worden, er starb später in einer Klinik.

  • Ein Flatterband mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung». Foto: Patrick Seeger/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Flatterband mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung». Foto: Patrick Seeger/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ein zweiter schwer verletzter Mann, der in einem Wohnhaus in der Nähe gefunden wurde, überlebte. Beide Männer waren blutüberströmt und wiesen Schussverletzungen auf, als sie entdeckt wurden. Die Polizei richtete die Mordkommission «Tattoo» mit 25 Beamten ein. Ein mutmaßlicher Fluchtwagen der Gesuchten wurde im Landkreis Gifhorn gefunden und sichergestellt.

Seit einer Woche läuft die öffentliche Fahndung nach einem 30-jährigen Tatverdächtigen und einem 25-jährigen Komplizen. Beide Männer sollen albanische Staatsangehörige sein. Dass es bisher keine Hinweise gegeben habe, sei nicht ungewöhnlich, sagte Hans Christian Wolters von der zuständigen Staatsanwaltschaft in Braunschweig. Die Ermittler halten es für möglich, dass sich die Gesuchten zurzeit gar nicht in Deutschland aufhalten.

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