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Amerikanische Faulbrut bei Bienen ausgebrochen

26.06.2019 - Hannover (dpa/lni) - Die für Menschen ungefährliche Bienenseuche Amerikanische Faulbrut ist in mehreren niedersächsischen Landkreisen ausgebrochen. Am Mittwoch meldeten die Landkreise Peine und Gifhorn sowie die Region Hannover die Einrichtung von Sperrbezirken, um eine Verschleppung der Tierseuche zu verhindern. In den betroffenen Gebieten dürfen die Bienenvölker nicht mehr versetzt werden. Lebende und tote Bienen dürfen nicht aus den Beständen heraus und auch nicht in die Sperrgebiete gebracht werden.

  • Bienen fliegen zu ihrem Stock. Foto: Frank Rumpenhorst/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bienen fliegen zu ihrem Stock. Foto: Frank Rumpenhorst/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei der Erkrankung werden die Larven der Bienen infiziert und sterben ab, wie der Kreis Gifhorn mitteilte. Auf Dauer würden die betroffenen Bienenvölker ganz absterben, da keine Brut nachwachsen kann. Im Mai war die Bienenseuche im Landkreis Osnabrück ausgebrochen und vor wenigen Tagen waren mehrere Stadtteile in Bremen betroffen.

Der Kreis Gifhorn verwies darauf, dass es sich eine anzeigepflichtige Tierkrankheit nach dem Tiergesundheitsgesetz handelt. Auf den Menschen ist die Seuche nicht übertragbar. Der Honig kann von Menschen bedenkenlos verzehrt werden.

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