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Bundesverwaltungsgericht verhandelt Klagen gegen A39

25.06.2019 - Leipzig (dpa/lni) - Das Bundesverwaltungsgericht hat am Dienstag über Klagen gegen ein erstes Teilstück der umstrittenen Heideautobahn A39 verhandelt. Die Kläger - der Umweltschutzbund BUND, zwei Gemeinden und mehrere private Grundstücksbesitzer - bemängeln unter anderem Verstöße gegen Wasser- und Naturschutzrecht. Zudem bezweifeln die Kläger die Notwendigkeit der Autobahn.

  • Ein Auto fährt vor einem Schild zur A39 entlang. Foto: Sebastian Gollnow/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Auto fährt vor einem Schild zur A39 entlang. Foto: Sebastian Gollnow/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die A39 soll über 105 Kilometer von Wolfsburg nach Lüneburg führen. Vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ging es zunächst um ein erstes Teilstück von Wolfsburg nach Ehra-Lessin. Weitere Abschnitte der Autobahn sind nach Angaben der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau in der Planung.

Das Gericht hat für die mündliche Verhandlung zwei Tage bis Mittwoch reserviert. An deren Ende wird der Senat festlegen, wann er sein Urteil verkünden will.

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