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Deutsches Rotes Kreuz hilft bei Corona-Kontaktnachverfolgung

20.10.2020 - Der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) will rund 600 Helferinnen und Helfer für die Corona-Kontaktnachverfolgung zur Verfügung stellen. Dabei handele es sich um hauptamtliche und ehrenamtliche Kräfte, teilte das DRK am Dienstag in Hannover mit. Bisher hätten bereits 17 niedersächsische DRK-Kreisverbände mit ihren Landkreisen Verträge für eine dauerhafte Unterstützung geschlossen oder vereinbart, eine Reserve für ein Mobiles Kontaktnachverfolgungs-Team (MKT) auf Abruf vorzuhalten.

  • Carola Reimann kommt zu einer Pressekonferenz. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Carola Reimann kommt zu einer Pressekonferenz. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Teams der lokalen Gesundheitsämter sehen laut DRK eine Besetzung mit neun Personen vor und dies jeweils für drei Schichten, sieben Tage die Woche rund um die Uhr. «Wir rechnen damit, dass in nächster Zeit mindestens 600 DRK-Kräfte für die MKTs in den Einsatz gehen», sagte Ralf Selbach, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbandes Niedersachsen.

Die Kontaktnachverfolgung ist ein zentraler Baustein, um Infektionsketten zu unterbrechen und so das Risiko einer unkontrollierten Ausbreitung des Coronavirus zu minimieren, wie Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann der dpa sagte. Die Gesundheitsämter werden dabei auch von Bundeswehrsoldaten unterstützt.

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