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Ministerpräsident Weil lobt Arbeit des DRK

09.11.2019 - Hannover (dpa/lni) - Niedersachsen will weiter für den Rettungsdienst im Lande zuständig bleiben und diese Aufgabe nicht dem Bund übertragen. Er lehne Pläne von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Zusammenlegung von Rettungs- und Notdienst ab, sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Samstag in Hannover.

  • Ein Sanitäter vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) steht im Klinikum. Foto: Andreas Arnold/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Sanitäter vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) steht im Klinikum. Foto: Andreas Arnold/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Weil lobte bei der 72. Landesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die Arbeit von rund 30 000 ehrenamtlichen Helfern und mehr als 23 000 hauptberuflichen Mitarbeitern. Diese engagierten sich beim Rettungsdienst, im Katastrophenschutz sowie in der Alten- und Krankenpflege. Die Landesregierung werde sich für die konsequente Verfolgung von Attacken auf Rettungskräfte einsetzen, sagte Weil.

Der Katastrophenschutz ist nach Ansicht von Niedersachsens DRK-Präsident Hans Hartmann zwar auf Großschadenslagen vorbereitet. Die Helfer müssten sich jedoch besser auf Bedrohungen wie Umweltkatastrophen, Terroranschläge und Cyberattacken einstellen. Es gebe seit Jahren einen erheblichen Investitionsstau beim Katastrophenschutz, kritisierte Hartmann. Er forderte mehr Landesmittel, um eine bessere Ausbildung zu finanzieren und den veralteten Fahrzeugpark zu modernisieren.

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