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Dreifachmord von Hille: Gutachter erklärt Blutspritzer

21.02.2019 - Bielefeld (dpa) - Im Prozess um den Dreifachmord im ostwestfälischen Hille soll heute ein Experte für Blutspritzer Hinweise zum Tatablauf liefern. Bislang belasten sich die beiden Angeklagten gegenseitig, für die Morde aus Habgier in der Nähe der Landesgrenze zu Niedersachsen verantwortlich gewesen zu sein. Angeklagt sind vor dem Bielefelder Landgericht ein 51-jähriger ehemaliger Fremdenlegionär und ein 24 Jahre alter Zeitsoldat. Sie sollen einen 72 Jahre alten Nachbarn, einen 64-jährigen Hilfsarbeiter und einen 30 Jahre alten Geschäftspartner erschlagen haben.

  • Ein Absperrband hängt an der Rückansicht des Hofes, auf dem eine Leiche gefunden wurde. Foto: Guido Kirchner/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Absperrband hängt an der Rückansicht des Hofes, auf dem eine Leiche gefunden wurde. Foto: Guido Kirchner/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der jüngere Angeklagte will nach eigener Schilderung nur bei der Beseitigung der Leichen geholfen haben. Allerdings wurden auf seiner Jacke Blutspuren gefunden. Bernd Karger, Gutachter und Rechtsmediziner der Uniklinik Münster, soll erläutern, zu welchem Tathergang die Blutspritzer passen.

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